Der Epirus - eine Geschichte aus Stein, Wasser und Wind...

Wer den Epirus bereist, merkt schnell: Dieses Griechenland spielt nicht nach den bekannten Regeln. Statt Ägäis-Postkartenidylle für Insta & Co. gibt’s hier Berge, die wie alte Titanen dastehen, Täler, die tief durchatmen, und Flüsse, die so lebendig sind, dass man sich fragt, ob sie heimlich trainieren. Der Epirus zeigt seine Wildheit mit einem charmanten Augenzwinkern – und genau das macht ihn so faszinierend.

Zwischen der albanischen Grenze und dem Amvrakischen Golf führt die Natur das große Regiebuch. Braunbären streifen durchs Unterholz, Greifvögel ziehen ihre Kreise wie elegante Luftakrobaten, und im Golf gleiten Delfine und Flamingos durch türkisfarbene Lagunen, als hätten sie einen exklusiven Vertrag mit der Schönheit. Hier ist die Landschaft nicht Kulisse – sie ist der Star, und wir dürfen staunend mitspielen.

Die Dörfer wirken wie kleine Gedichte aus Stein. In Zagori reihen sich Häuser und Brücken aneinander, als hätten sie beschlossen, die Zeit einfach zu ignorieren. Und wer Bewegung sucht, findet sie reichlich: Rafting, Wandern, Canyoning – Epirus ist ein Naturabenteuer, das gleichzeitig fordert und verführt.

Auch die Mythen mischen munter mit. In Dodóna soll Zeus aus einer Eiche gesprochen haben, und am Acheron standen die Alten angeblich schon mit einem Fuß im Jenseits. Kein Wunder, dass man hier manchmal das Gefühl hat, die Berge würden einem wissend zulächeln.

Und dann, als hätte die Natur heimlich die Kulisse gewechselt, öffnet sich die Landschaft zur ionischen Küste: türkisblau, sanft, ein bisschen verträumt. Plötzlich riecht die Luft nach Salz und warmem Stein, und das Rauschen der Wellen klingt wie eine Einladung, die man unmöglich ausschlagen kann.

Hier lebt der Tag in einem anderen Rhythmus. Morgens glitzert das Meer, als hätte jemand Diamanten hineingestreut. Die ersten Mutigen springen ins Wasser, während andere noch mit einem Kaffee in der Hand überlegen, ob sie heute eher die Bucht links oder rechts „erforschen“ 

Mittags zieht man sich in den Schatten einer Taverne zurück, wo der Fisch so frisch ist, dass er vermutlich eben noch über die Wellen gelacht hat. Und am Nachmittag findet man sich auf einer Liege wieder, die man eigentlich gar nicht reservieren wollte, aber die Sonne hat eine sehr überzeugende Art, einen doch zum Bleiben zu überreden.

Wenn der Abend kommt, färbt sich der Himmel rosa, und die kleinen Boote schaukeln im Hafen, als würden sie sich gegenseitig Geschichten zuflüstern. Und selbst eingefleischte Bergmenschen ertappen sich dabei, wie sie denken: Vielleicht steckt doch ein kleines Strandherz in mir.

Epirus ist für Entdecker, für Träumer, für alle, die lieber Wege suchen als Liegen reservieren

Wer sich auf dieses „Land hinter den Bergen“ einlässt, nimmt Eindrücke mit, die länger bleiben als jeder Urlaubsglanz und hat bei der Rückreise vielleicht sogar ein kleines Stück Sehnsucht im Gepäck.

Und wenn Ihr jetzt das Gefühl habt, dass Euch der Epirus schon am Rucksack zupft und flüstert: „Komm, wir gehen auf Entdeckungsreise“, dann seid Ihr hier genau richtig.

Hier unten findet Ihr ein paar unserer Lieblings-Pensionen und Restaurants. Perfekt gelegen, um den Epirus von der Küste aus zu erobern. Oder zumindest so zu tun, als wäre man ein professioneller Abenteurer.

Orte an denen wir uns so wohl gefühlt haben, das wir fast dachten wir müssten uns hier dauerhaft niederlassen.

Schreibt uns gerne über unser Kontaktformular wenn Ihr noch mehr wissen möchtet.

Pensionen und Hotels

Habt Ihr Lust eine dieser Pensionen zu buchen, gebt bitte unbedingt bei Eurer Anfrage/Buchung den Code "Epirus Spirit" mit an. 

Restaurants und Tavernen